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Am 28. Mai tagt die Ethikkommission der Regierung das letzte Mal. Am 6. Juni entscheidet dann das Kabinett, ob die Laufzeitverlängerung fällt und wie viele AKWs endgültig abgeschaltet werden sollen. Die Atom-Hardliner hoffen, dass unser Protest bis dahin abebbt – und damit auch der Druck auf die Regierung zur Abschaltung der AKWs nachlässt. Doch da haben sie die Rechnung ohne uns gemacht!

In über 20 Städten wollen wir am Samstag, den 28. Mai, zeitgleich auf die Straße gehen und mit weit über 100.000 Menschen den Ausstieg einfordern. Die Orte sind so gewählt, dass niemand weit zur nächsten Demo fahren braucht. Doch noch fehlt uns das Geld für die Vorbereitung: In allen Städten müssen Bühnen und Technik gebucht und jeweils tausende Plakate und Flyer gedruckt werden. Können Sie uns helfen?
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Nachdem die Atom-Hardliner direkt nach Fukushima erst einmal in Deckung gingen, versuchen sie jetzt wieder Oberwasser zu bekommen. „Die Energiewende ist zu teuer“, warnen sie. Doch wenn jetzt Gelder in Erneuerbare Energien, in Gebäudesanierung und, wo wirklich nötig, auch in bessere Netze gesteckt werden, sind das keine verlorenen Milliarden wie bei der Bankenrettung. Dann ist es Geld, das Arbeitsplätze schafft, volkswirtschaftliche Investitionen nach sich zieht und unser Land weltweit zum Vorreiter in grüner Technologie macht.

Was es jetzt braucht ist ein dynamischer Aufbruch, statt ideologischer Bedenkenträgerei. Solch ein Plädoyer für die Energiewende soll auch von den über 20 Demonstrationen am 28. Mai ausgehen. Gemeinsam mit einem breiten Bündnis von bundesweiten Organisationen und lokalen Initiativen bereiten wir diese vor. Doch stemmen können wir dieses Mammutprojekt nur mit Unterstützung vieler weiterer Menschen. Egal ob Sie uns mit 10, 20, 50 Euro oder sogar mehr unter die Arme greifen – jeder Beitrag hilft, am 28. Mai ein eindrucksvolles Zeichen für den Atomausstieg und die Energiewende zu setzen!
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Quelle: Campact.de